November 8, 2018

wiederholte Auszeichnung beim großer Preis des Mittelstandes

wiederholte Auszeichnung beim großer Preis des Mittelstandes

Die caleg Schrank und Gehäusebau GmbH wurde beim 24. Wettbewerb „Großen Preis des Mittelstandes“ als Premier-Finalist ausgezeichnet. Unter Teilnahme von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien wurden am 27. Oktober 2018 im Maritim Hotel Berlin die diesjährigen Preise und Ehrenplaketten beim „Großen Preis des Mittelstandes“ festlich verliehen.

Die der Oskar-Patzelt-Stiftung fordert jährlich Kommunen und Verbände, Institutionen und Firmen auf, hervorragende mittelständische Unternehmen zum Wettbewerb zu nominieren. In diesem Zuge waren im Jahr 2018 bundesweit 4917 Unternehmen nominiert. In den 24 Jahren seines Bestehens etablierte sich der „Große Preis des Mittelstandes“ als Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis.

Aus der Laudatio:

Erfolg durch Spezialanfertigungen

Über mehrere Generationen hinweg ist die Gründer- und Eigentümerfamilie von caleg seit 1922 im Gehäusebau tätig. Mit der Neugründung der caleg Schrank und Gehäusebau GmbH 1990 setzt sich eine jahrzehntelange Tradition mit neuer Spezialisierung auf den Sonderschaltschrankbau einschließlich Dienstleistungen wie Klimatisierung und Steuerungsbau fort. Von der Idee bis zum fertigen Produkt beliefert das Unternehmen Kunden aus dem Aufzugs- und Fahrtreppenbau, der Bahntechnik oder den erneuerbaren Energien. Das Leistungsspektrum reicht vom Engineering über die Fertigung bis hin zur kundenspezifischen Endmontage. Neben der Blechkonstruktion und dem Gehäusebau mit mechanischer Vormontage, dem elektrischen Ausbau und der Kühlung bietet die hundertprozentige Tochterfirma im polnischen Lubsko seit 2016 auch Kabelkonfektionierung an. Mit dem Slogan „Sonderlösungen sind unser Standard“ konnte sich das Unternehmen die deutsche Marktführerschaft im Sonderbau und auf dem Gebiet der weiteren Leistungen rund  Schaltschrankgehäuse erarbeiten.

2018 steigerte die caleg Schrank und Gehäusebau GmbH die Anzahl ihrer Mitarbeiter im Vergleich zu den Vorjahren von 176 auf 216. Mit einer hundertprozentigen Übernahmegarantie für die derzeit 15 Auszubildenden sichert sie die künftige Personalstruktur. Teilzeitstellen für Eltern, die Einführung von Arbeitszeitkonten und seit 2010 Gleitarbeitszeiten in allen Bereichen des Unternehmens schaffen flexible Möglichkeiten und sorgen für eine positive Bindung zum Unternehmen.

Zusätzlich werden durchschnittlich 20 Stunden pro Jahr in die Weiterbildung jedes Mitarbeiters investiert. Das Angebot reicht von englischen Sprachschulungen für das technische und kaufmännische Personal bis hin zu Gesprächsführungstrainings für Gruppensprecher, Meister und Führungskräfte. Über ein Patenmodell werden künftige Führungskräfte aus den eigenen Reihen rekrutiert.

Großen Wert legt das Unternehmen auf außergewöhnliche Aktivitäten seiner Mitarbeiter. Sowohl betriebsinterne Leistungen als auch ehrenamtliche Tätigkeiten in Feuerwehr, Ortschaftsrat oder Heimatverein werden in der monatlichen Firmenzeitschrift hervorgehoben und zum Jahresabschluss durch öffentliche Auszeichnungen gewürdigt.

Seit ihrer Gründung veranstaltet die caleg Schrank und Gehäusebau GmbH zweimal jährlich Tage der offenen Tür, zu denen Familienangehörige, ehemalige Mitarbeiter und Interessierte aus der Umgebung willkommen sind. Das Unternehmen begleitet und unterstützt den firmeneigenen „Klub der Ehemaligen“ mit derzeit 60 Mitgliedern.

Darüber hinaus leistet das Unternehmen ein breitgefächertes Engagement in der Region. Hierzu gehören Sponsorentätigkeiten für Kindertagesstätten, die Freiwillige Feuerwehr, lokale Handball-, Fußball- und Radsportvereine, die Volkssolidarität und den Kegelverein Altdöbern sowie für den örtlichen Theaterverein und Chor. Zudem vergibt caleg Aufträge an Behindertenwerkstätten und Betriebe mit einem Volumen von etwa 500.000 Euro.

Die caleg Schrank und Gehäusebau GmbH ist seit 2005 fast durchgehend für den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert worden. 2008 war sie „Finalist“, 2013 „Preisträger“ und 2016 erhielt sie die „Ehrenplakette“. Nominiert wurde das Unternehmen in diesem Jahr durch die Industrie- und Handelskammer Cottbus, den Landkreis Oberspreewald-Lausitz, die Stadt Calau und die Wirtschaftsmagnet GmbH.                     

Premier-Finalist 2018: caleg Schrank und Gehäusebau GmbH; (v.l) Dieter Lubert, Hauptgeschäftsführer caleg; Jacek Korszun, Geschäftsführer caleg Polen .

Alle Preisträger 2018 (Fotonachweise: Boris Löffert, Quelle: Oskar-Patzelt-Stiftung)

Nachtrag: Der Landkreis Oberspreewald Lausitz gratuliert den Mitarbeitern der caleg zu der Auszeichnung beim „großen Preis des Mittelstandes“.

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